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Ausflüge |
Da die Maisonnetten nur 400 m vom nächsten Anschluss an die Nationalstraße entfernt liegen, öffnet sich von hier der ganze Westen Kretas zur Erkundung.
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Falassarna ist der Name einer antiken Siedlung am Kap Koutri an der Westküste Kretas, am Südende der großen Halbinsel Gramvoussa und am Nordende der Livadi-Bucht.
Heute bezeichnet der Name den 3 km langen Sandstrand der Livadi-Bucht. |
Der Wind vom Meer hat ihn aus feinem Sandstein geformt, und an einigen Stellen kann man noch die bizarren Überreste dieser Sandstein-Felsen finden.
Die Anfahrt ist auf den letzten Kilometern etwas mühsam. Man durchquert zunächst Kastelli Kissamos und fährt an beiden Häfen vorbei, bis die Welt zu Ende zu sein scheint.
Dann hält man sich links, bis man nach Platanos kommt, und dort sucht man sich einen der Wegweiser nach Falassarna, die teilweise zwischen hohem Gras am Straßenrand versteckt sind. |
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Der Weg lohnt sich, denn oberhalb der Bucht öffnet sich ein einmaliger Ausblick auf das Meer und die umliegenden Berge. Und der Strand gilt ohnehin als einer der besten der Insel. |
Straßen-Entfernung: 41 km *) |
Die Schlucht von Samaria beginnt am Südende der Hochebene von Omalos in den Weißen Bergen ("Lefka Ori"), rund 42 km südlich der Stadt Chania. |
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Der Eingang liegt 1.127 Meter über dem Meer und wird die Holztreppe ("Xyloskala") genannt. Er wird vom 2.080 Meter hohen Gingilos überragt, der als Kretas schönster Berg gilt.
Ein Pfad führt die 16 km lange Schlucht hinunter durch das größte Naturschutzgebiet der Insel.
Er passiert das verlassene Dorf Samaria und am südlichen Ausgang der Schlucht die Eiserne Pforte ("Sideroportes"), wo die Felswände einen nur 2 Meter breiten Korridor bilden. |
Weitere 2 km südlich liegt das alte Fischerdorf Agia Roumeli. Dort kann man am Strand der antiken Stadt Tarra im Libyschen Meer baden oder sich in einer der Tavernen ausruhen, während man auf die Fähre wartet, die Paläochora und Sougia mit Chora Sfakion verbindet. |
Straßen-Entfernung: 45 km *) |
Elafonissi bedeutet "Hirsch-Insel". Hirsche gibt es auf Kreta schon lange nicht mehr, aber die kleine Insel an der südwestlichen Ecke der großen Insel existiert noch. |
Ein Riff aus roten Korallen verbindet die beiden Inseln, während die benachbarte Küstenlinie aus feinem weißen Sand besteht.
Der Wind und die Wellen transportieren im Frühjahr Mengen dieses Sandes auf das Riff, und im Spätsommer kann man bei Ebbe trockenen Fußes von der einen Insel zur anderen spazieren.
Im Winter säubert der Sturm dann die Kanten des Riffs wieder vom Sand und ermöglicht es den Korallen, bis zum nächsten Frühjahr weiter zu wachsen. |
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Das Riff mit seinen rosa Rändern, die benachbarten weißen Strände und das blaue Meer drum herum bilden schon beinahe ein Südsee-Paradies. Nur die Palmen fehlen, statt dessen gibt es schattige Pinien. |
Straßen-Entfernung: 60 km *) |
*) Alle Angaben beziehen sich auf die kürzeste Straßen-Entfernung von den Tavronitis-Maisonnetten |